France

Veröffentlichungsdatum, Vertrieb usw.

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Nennen Sie 2021 einfach das Jahr von Léa Seydoux. Dank der Kombination aus einem ständig vollen Terminkalender und einem Zusammenfluss zeitlicher Faktoren hat der französische Schauspieler dieses Jahr nicht weniger als fünf Filme veröffentlicht, darunter „Deception“, „The Story of My Wife“, „No Time to Die“ (das war bekanntermaßen in einer Reihe von Pandemie-Verzögerungen feststeckt), die jüngste „The French Dispatch“ und jetzt „France“. Ihr neuester Film stellt Seydoux als gleichnamige France de Meurs in den Mittelpunkt des Geschehens, eine berühmte Journalistin, deren Leben nach einem rücksichtslosen Unfall völlig auf den Kopf gestellt wird. Im Gegensatz zu seinen Filmen mit größerem Wiedererkennungswert in diesem Jahr scheint „France“ dem Schauspieler weitaus dynamischeres Material zum Kauen zu geben. Lesen Sie weiter für alles, was Sie über “Frankreich” wissen müssen.

Veröffentlichungsdatum in Frankreich und wo Sie es sehen können

„France“ kommt am 10. Dezember 2021 in die US-Kinos. Der Film hatte seine Weltpremiere bei den Filmfestspielen von Cannes im Juli 2021, gefolgt von seiner nationalen Veröffentlichung in Frankreich am 25. August.

Was ist Frankreich?

„France“ wird als „Tragi-Komödie“ über einen berühmten Fernsehjournalisten angepriesen, die als Satire auf aktuelle Ereignisse beginnt, bevor sie ihren Ton vollständig in etwas viel Schwereres und Ernsteres ändert. Ein Großteil der Inspiration für den Film kam von der Sättigung unserer modernen Welt durch unsere kollektive Besessenheit von allem Digitalen. Infolgedessen versucht die Geschichte, die Grenze zwischen Realität und Fiktion und der Rolle eines Journalisten inmitten des ganzen Chaos zu finden. Kurzum: So sieht dieser Film aus eine Mengewas mich nur noch mehr dazu bringt, es selbst zu sehen.

Frankreich Regisseur, Drehbuchautor und mehr

„France“ wurde geschrieben und inszeniert von Bruno Dumont, dem gefeierten französischen Regisseur, der 1997 mit seinem Debütfilm „Das Leben Jesu“ sofort Aufmerksamkeit erregte und als „niemals einer, der sich davor scheut, seine Zuschauer zu provozieren“, beschrieben wurde. Seitdem ist es in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten zu einer regelmäßigen Präsenz bei den Filmfestspielen von Cannes geworden. Zu den Höhepunkten ihrer Filmografie gehören „Humanity“ (1999), „Twentynine Palms“ (2003), Juliette Binoche mit „Camille Claudel 1915“ und „Slack Bay“ und zuletzt „Jeanne d’Arc“ (2019).

Französischer Vertrieb

In „France“ spielt Léa Seydoux als Journalistin France de Meurs ihre erste Zusammenarbeit mit Regisseur Bruno Dumont. Benjamin Biolay spielt ihren Ehemann Fred de Meurs, nachdem er zuvor 2016 in Olivier Assayas „Personal Shopper“ mitgespielt hatte. Der Rest der Besetzung umfasst die französische Komikerin und Schauspielerin Blanche Gardin als Lou, Emanuele Arioli in der Rolle von Charles Castro, Juliane Köhler als Mme Arpel, Gaëtan Amiel als Jo, Jawad Zemmar als Baptiste und Marc Bettinelli als Lolo.

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